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Internetrecht - Anwalt in Hamburg / Vertragsgestaltung, Vertragsprüfung

Bei dem Aufbau eines Internethandels oder einer anderen Internetplattform sind, wie bei jeder Art von Handel, in vielen Bereichen Verträge abzuschließen, zu gestalten oder zu überprüfen.  

Bereits bei der Registrierung der Domain oder der Auswahl des Providervertrages stellen sich Fragen. Vertreibt man seine Waren über das Internet, so wird man sinnvollerweise Lieferverträge mit Großhändlern aushandeln, ggf. Zwischenhändler involvieren. Auch der Kaufvertragsabschluss mit dem Online-Käufer muss vorbereitet werden.  

Ebenso wie ein herkömmliches Unternehmen benötigt auch der Online-Händler Büroräume, Lagerflächen oder beschäftigt Arbeitnehmer – hier kommt er mit den Bereich des Mietrechts und des Arbeitsrechts in Berührung.  

Gerade im Bereich der Liefer- oder Mietverträge kann die Unterschrift des entsprechenden Vertrages zu einer langjährigen Bindung der Vertragsparteien aneinander führen. Der Ausstieg aus einem einmal geschlossenen Mietvertrag für Gewerberäume stellt sich oft schwierig dar. Hier sind oft Klauseln in den Verträgen zu überprüfen, aber auch ggf. einzufügen. Langfristige Verträge sollten daher immer sorgsam geprüft und erstellt werden.  

Die Verträge mit den eigenen Lieferanten oder Dienstleisten sollten individuell und professionell erstellt werden, dies erspart einem häufig die spätere gerichtliche Auseinandersetzung z.B. bei Beendigung der Zusammenarbeit. Zahlungsfristen, Kündigungsfristen und Lieferbedingungen können festgelegt und viele zukünftige Streitpunkte vermieden werden.  

Für die Erstellung, Gestaltung oder Überprüfung Ihrer Verträge steht Ihnen unser Anwaltsteam gerne zur Verfügung - nehmen Sie Kontakt zu uns auf!

Vertragsgestaltung / Vertragsprüfung

Rechtseinblicke - Recht aktuell / News

18.05.2012

Callcenter-Agent darf sich nicht mit „Jesus hat Sie lieb!“ verabschieden

Ein Callcenter-Agent, der sich von den von ihm angerufenen – potentiellen – Kunden mit der Grußformel „Jesus hat sie lieb!“ verabschiedet, muss mit seiner Kündigung rechnen.   Das Landesarbeitsgericht Hamm (LAG Hamm,...[mehr]

22.02.2012

Auf der Reeperbahn nachts um halb eins - Videoüberwachung zulässig

Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat entschieden, dass die offene Videoüberwachung des "Kiezes" bei uns in Hamburg zulässig ist. Die Bildaufzeichnungen sind dabei jedoch spätestens nach einem Monat zu löschen....[mehr]

09.12.2011

Schadensersatz nach misslungenem Frisörbesuch

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