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Verkehrsrecht - Rechtsanwalt in Hamburg / Verkehrsstrafrecht

Trunkenheit im Verkehr, unerlaubtes Entfernen vom Unfallort (Unfallflucht, Fahrerflucht), die Gefährdung des Straßenverkehrs oder die Nebenfolgen dieser Straftaten wie die Entziehung der Fahrerlaubnis und die Verhängung einer Sperrfrist zur Wiedererteilung der Fahrerlaubnis sind die Hauptfelder, mit denen ein Betroffener im Verkehrsstrafrecht zu tun hat.  

Während im Ordnungswidrigkeitenrecht lediglich Bußgelder oder ein Fahrverbot zur „Bestrafung“ einer Verfehlung verhängt werden, sieht das Verkehrsstrafrecht auch die Verhängung einer Geldstrafe oder gar einer Freiheitsstrafe vor. Auch die Entziehung der Fahrerlaubnis kann hier im Raum stehen.  

Die auf dieser Internetseite zusammengestellten Informationen können Ihnen helfen, sich einen ersten Überblick über die für Sie wichtigen Bereiche zu verschaffen. So können Sie sich auch gezielt auf ein Gespräch mit dem Anwalt vorbereiten und dadurch oft Zeit und Geld sparen.    

Jede Fragestellung ist individuell, wir stehen Ihnen mit unserer Erfahrung und Kompetenz für die weiterführende Beratung und Vertretung gerne zur Verfügung - sprechen Sie uns an!  

Verkehrsstrafrecht

Rechtseinblicke - Recht aktuell / News

18.05.2012

Callcenter-Agent darf sich nicht mit „Jesus hat Sie lieb!“ verabschieden

Ein Callcenter-Agent, der sich von den von ihm angerufenen – potentiellen – Kunden mit der Grußformel „Jesus hat sie lieb!“ verabschiedet, muss mit seiner Kündigung rechnen.   Das Landesarbeitsgericht Hamm (LAG Hamm,...[mehr]

22.02.2012

Auf der Reeperbahn nachts um halb eins - Videoüberwachung zulässig

Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat entschieden, dass die offene Videoüberwachung des "Kiezes" bei uns in Hamburg zulässig ist. Die Bildaufzeichnungen sind dabei jedoch spätestens nach einem Monat zu löschen....[mehr]

09.12.2011

Schadensersatz nach misslungenem Frisörbesuch

Das Oberlandesgericht Bremen (OLG Bremen, Urteil vom 11.07.2011, 3 U 69/10) hat einem frustrierten Friseurkunden ein Schmerzensgeld von insgesamt 4.000 EUR zugesprochen. Der Beklagte hat einen Friseur-Salon für Rastazöpfe und...[mehr]