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		<title>Rechtskonzept</title>
		<link>http://www.rechtskonzept.com/</link><description>Rechtskonzept</description><language>de</language><image>
		<title>Rechtskonzept</title>
		<url>http://www.rechtskonzept.com/main/typo3conf/ext/tt_news/ext_icon.gif</url><link>http://www.rechtskonzept.com/</link><width></width><height></height><description>Rechtskonzept</description></image><generator>TYPO3 - get.content.right</generator><docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs><lastBuildDate>Fri, 18 May 2012 12:01:00 +0200</lastBuildDate><item>
	<title>Callcenter-Agent darf sich nicht mit „Jesus hat Sie lieb!“ verabschieden</title>
	<link>http://www.rechtskonzept.com/rechtseinblicke/rechtseinblick/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=17&#38;cHash=047482f2c8ab433070b3b60984908516</link><description> Ein Callcenter-Agent, der sich von den von ihm angerufenen – potentiellen – Kunden mit der...</description><content:encoded>
	<![CDATA[ Ein Callcenter-Agent, der sich von den von ihm angerufenen – potentiellen – Kunden mit der Grußformel „Jesus hat sie lieb!“ verabschiedet, muss mit seiner Kündigung rechnen. &nbsp;
Das Landesarbeitsgericht Hamm (<link http://www.justiz.nrw.de/nrwe/arbgs/hamm/lag_hamm/j2011/4_Sa_2230_10urteil20110420.html _blank external-link-new-window "Hier geht's zum Urteil!">LAG Hamm, Urteil vom 20.04.2011, 4 Sa 2230/10</link>) hat entschieden, dass eine solche Formel eine Kündigung auch dann rechtfertigt, wenn er diese bereits jahrelang verwendet. &nbsp;
Noch in erster Instanz hatte der Mann recht bekommen, das Gericht stufte die Kündigung als rechtswidrig ein. Die Richter des LAG Hamm sahen jedoch das Recht auf freie Religionsausübung als nicht schwerer wiegend als das arbeitsrechtliche Weisungsrecht des Arbeitgebers an. Das Recht auf freie Religionsausübung wiege nur dann schwerer, wenn der Angestellte durch die entsprechende Weisung in schwere Gewissenskonflikte geriete. Dies hatte er aber nicht darlegen können – insbesondere hatte er nach der Kündigung selbst angeboten, bis zum Abschluss des Prozesses auf die streitgegenständliche Grußformel zu verzichten. ]]></content:encoded>
<pubDate>Fri, 18 May 2012 12:01:00 +0200</pubDate>
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<title>Auf der Reeperbahn nachts um halb eins - Videoüberwachung zulässig</title>
<link>http://www.rechtskonzept.com/rechtseinblicke/rechtseinblick/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=16&#38;cHash=b9cd41b1957fe576f0732853d4298b02</link>
<description> Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat entschieden, dass die offene Videoüberwachung des...</description>
<content:encoded><![CDATA[ Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat entschieden, dass die offene Videoüberwachung des &quot;Kiezes&quot; bei uns in Hamburg zulässig ist.
Die Bildaufzeichnungen sind dabei jedoch spätestens nach einem Monat zu löschen. Etwas anderes gilt nur, wenn sie zur Verfolgung von Ordnungswidrigkeiten oder von Straftaten benötigt werden.
Die Hamburger Polizei hat auf der Reeperbahn zwölf Videokameras installiert, welche um 360° geschwenkt und auch geneigt werden können. Auch eine Zoomfunktion ist integriert. Die Kameras werden über die Polizeieinsatzzentrale gesteuert und durch deren Mitarbeiter überwacht.
Gegen diese Überwachung hatte die Mieterin einer Wohnung in einem Haus direkt an der Reeperbahn geklagt: Eine der Kameras erfasst direkt das Wohnhaus der Klägerin, sie fühlt sich &quot;auf Schritt und Tritt überwacht&quot;.
Die Richter entschieden nun, dass die hinter der Videoüberwachung stehende Gefahrenabwehr über dem Recht der Klägerin auf informationelle Selbstbestimmung&nbsp;steht.
Bundesweit gibt es übrigens 36 ähnliche Einrichtungen wie auf der Reeperbahn.
(<link http://www.bverwg.de/enid/069768c9c3aa31f1baef81da1db91409,54e4b07365617263685f646973706c6179436f6e7461696e6572092d093134303632093a095f7472636964092d093133333430/Pressemitteilungen/Pressemitteilung_9d.html _blank external-link-new-window "Hier geht's zur Pressemitteilung des BVerwG!">Urteil des BVerwG vom 25.01.2012, 6 C 9.11</link>) &nbsp; ]]></content:encoded>
<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 18:10:00 +0100</pubDate>
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<title>Schadensersatz nach misslungenem Frisörbesuch</title>
<link>http://www.rechtskonzept.com/rechtseinblicke/rechtseinblick/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=14&#38;cHash=a8d2a8eb7b8bbe1b18abd4acc8e41445</link>
<description>Das Oberlandesgericht Bremen (OLG Bremen, Urteil vom 11.07.2011, 3 U 69/10) hat einem frustrierten...</description>
<content:encoded><![CDATA[Das Oberlandesgericht Bremen (<link http://www.oberlandesgericht.bremen.de/sixcms/media.php/13/3-U-10-069%20anonym.pdf _blank external-link-new-window>OLG Bremen, Urteil vom 11.07.2011, 3 U 69/10</link>) hat einem frustrierten Friseurkunden ein Schmerzensgeld von insgesamt 4.000 EUR zugesprochen. Der Beklagte hat einen Friseur-Salon für Rastazöpfe und Haarentkrausungen. Der Kunde kam in dem Salon, um eine Haarentkrausung durchführen zu lassen. Hier ging einiges schief:
Der Kunde erlitt starke Verätzungen auf der Kopfhaut, musste die Haare komplett abrasieren und mehrere Monate eine Perücke tragen. Immerhin trug der Kunde aber keine bleibenden Schäden davon. Interessant ist dabei, dass das Gericht es als besonderes Übel ansah, dass der Saloninhaber zunächst abgestritten hatte, für die Verätzungen und den Haarverlust verantwortlich zu sein. Außerdem sei ein erhöhtes Schmerzensgeld angemessen gewesen, da das Tragen einer Perücke für ein halbes Jahr den Kunden psychisch sehr belastet hatte. ]]></content:encoded>
<category>Rechtseinblicke</category>
<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 11:59:00 +0100</pubDate>
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<title>Rechtseinblick Februar 2010 - Podcast aus dem Knast = Podknast</title>
<link>http://www.rechtskonzept.com/rechtseinblicke/rechtseinblick/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=13&#38;cHash=1dfc1465458c76d554ff4c4815db3be2</link>
<description>Im Justizvollzug des Landes Nordrhein-Westfalen sitzen rund 18.000 Häftlinge ein. Der „Podknast“...</description>
<content:encoded><![CDATA[Im Justizvollzug des Landes Nordrhein-Westfalen sitzen rund 18.000 Häftlinge ein. Der „Podknast“ berichtet aus den 37 selbständigen Haftanstalten des Landes und vermittelt durch Audio- und Video-Podcasts einen authentischen Eindruck in den Alltag des Strafvollzuges.
Auf <link http://www.podknast.de/ _blank - "Hier gelangen Sie auf die Website von www.podknast.de">www.podknast.de</link> finden Sie Beiträge der Inhaftierten, die u.a. Einblicke in die Wohnsituationen der Häftlinge gewähren (über das Archiv, Beitrag vom 14.12.2009) oder anschaulich die Perspektiven der Haft insbesondere für jüngere Straftäter aufzeigen. Die Beiträge sind von der Konzeption bis zum Schnitt von den Inhaftierten selbst produziert, die Häftlinge übernehmen alle Aufgaben rund um den Produktionsprozess und erlernen so den technischen Umfang mit den verschieden Audio- und Videoproduktionsgeräten.
Unter „Knast &amp; Co.“ Finden Sie das Häftlings-ABC: Wussten Sie, dass man mit dem „Moppet“ in der „Milchbombe“ Nudeln kochen kann und der „Nachschlag“ nicht immer glücklich macht?]]></content:encoded>
<category>Rechtseinblicke</category>
<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 23:13:00 +0100</pubDate>
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<title>Männer sind zwar benachteiligt, wenn sie bei einer Singlebörse zahlen müssen und die Frauen nicht - aber zu Recht!</title>
<link>http://www.rechtskonzept.com/rechtseinblicke/rechtseinblick/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=10&#38;cHash=02c713fd49ade3ed667bf2a80017e9ff</link>
<description>Die Suche nach dem passenden Partner für’s Leben wird immer öfter über das Internet geführt. Hier...</description>
<content:encoded><![CDATA[Die Suche nach dem passenden Partner für’s Leben wird immer öfter über das Internet geführt. Hier finden sich viele Angebote, die für die Damen kostenlos, für Männer wieder kostenpflichtig sind.
Dagegen klagte nun ein männliches Mitglied einer solchen Partnerbörse. 99 EUR zahlte er für eine neunmonatige Premium-Mitgliedschaft. Frauen mussten für den gleichen Service nichts bezahlen.
Der diskriminierte Mann berief sich insbesondere auf das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz, welches nach seiner Auffassung diese Ungleichbehandlung verbiete.
Das Gericht war anderer Auffassung: zwar stimmte es zu, dass es sich hier um eine Ungleichbehandlung handele, diese sei aber durch einen sachlichen Grund gerechtfertigt.]]></content:encoded>
<category>Rechtseinblicke</category>
<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 23:07:00 +0100</pubDate>
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<title>Fehler bei einer günstigen Reisebuchung im Internet</title>
<link>http://www.rechtskonzept.com/rechtseinblicke/rechtseinblick/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=11&#38;cHash=dfdb5673ec5a7924726af06f4990731e</link>
<description>Das Amtsgericht München hat entschieden, dass Reisende sich bei Internetbuchungen über...</description>
<content:encoded><![CDATA[Das Amtsgericht München hat entschieden, dass Reisende sich bei Internetbuchungen über „Superschnäppchen“ nicht zu früh freuen dürfen. Das Amtsgericht München entschied, dass&nbsp; Reiseveranstalter den Vertrag nicht erfüllen müssen, wenn die Preisangaben durch einen Fehler so niedrig waren, dass der Fehler dem Buchenden auffallen musste.
Im zu beurteilenden Fall ging es darum, dass der Kläger online eine Pauschalreise nach Dubai für 2 Personen gebucht hatte und zwar zu einem Gesamtpreis in Höhe von € 1.392,00. Der zutreffende Preis hätte bei € 4.726,00 gelegen. Das Amtsgericht wies sämtliche geltend gemachte Ansprüche, wie Schadensersatz, zurück. Nach Auffassung des Gerichtes hätte der Reisende erkennen müssen, dass ein offensichtliches Missverhältnis zwischen Preis und Leistung bestand und daher ein Irrtum des Reiseveranstalters vorlag.
(AG München, Az. 136 C 6277/09)]]></content:encoded>
<category>Rechtseinblicke</category>
<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 23:07:00 +0100</pubDate>
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<title>&quot;Wasserdicht bis 30 Meter&quot; - was heißt das eigentlich?</title>
<link>http://www.rechtskonzept.com/rechtseinblicke/rechtseinblick/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=12&#38;cHash=8c1e4275e9400eb4f2a578424e3c8ea2</link>
<description>Das Amtsgericht Bochum (AG Bochum, Urteil vom 24.06.2011, 75 C 45/11) hatte über den folgenden...</description>
<content:encoded><![CDATA[Das Amtsgericht Bochum (<link http://rsw.beck.de/rsw/upload/NJW/KW_37-2011.pdf _blank>AG Bochum, Urteil vom 24.06.2011, 75 C 45/11</link>) hatte über den folgenden Fall zu entscheiden:
Der Kläger kaufte bei der Beklagten eine angeblich wasserdichte Schweizer Luxusuhr. Da die Uhr von der Beklagten mit den Worten „Wasserdicht bis 30 Meter“ beworben wurde, band er sie auch beim Duschen nicht ab.
Das gefiel der Uhr nicht und sie blieb nach dem Duschen einfach stehen.
Der Hersteller, dem die Uhr eingeschickt wurde, verwies den Käufer und Kläger darauf, dass der auf der Uhr angebene &quot;Dichtigkeitswert&quot; lediglich einen Schutz gegen Wasserspritzer und Schmutz zusichere. Daran ändere auch nichts, dass auf der Uhr stehe sie sei bis 30 m wasserdicht.
Der Kläger verlangte daraufhin sein Geld zurück und als er dies nicht freiwillig bekam, nahm er gerichtliche Hilfe in Anspruch.
Das Gericht ging davon aus, dass man bei einer Uhr, die mit &quot;wasserdicht bis 30 Meter&quot; beworben werde, bedenkenlos davon ausgehen könne, dass man mit ihr auch schwimmen kann und selbstverständlich auch duschen kann.
Daher: &quot;wasserdicht&quot; heißt &quot;wasserdicht&quot; und nicht lediglich &quot;schmutz- und wasserabweisend&quot;!]]></content:encoded>
<category>Rechtseinblicke</category>
<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 23:07:00 +0100</pubDate>
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<title>Ansprüche EU-Verordnung bei verfrühtem Flug</title>
<link>http://www.rechtskonzept.com/rechtseinblicke/rechtseinblick/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=9&#38;cHash=2875540cf70579f7d07ec0725037cf00</link>
<description>Das Amtsgericht Hannover hatte darüber zu entscheiden, ob bei einem vorverlegten Flug Ansprüche...</description>
<content:encoded><![CDATA[Das Amtsgericht Hannover hatte darüber zu entscheiden, ob bei einem vorverlegten Flug Ansprüche aus der EU-Verordnung 261/2004 bestehen, entsprechend der EuGH-Rechtsprechung zur Flugverspätung.
In dem zu beurteilenden Fall war es so, dass die Fluggesellschaft 10 Stunden früher als geplant startete. Das Gericht war der Auffassung, dass ein solcher Fall einer Annullierung gemäß der Verordnung 261/2004 gleichzusetzen sei. Daher würde Fluggästen in solchen Fällen eine Entschädigung nach der EU-Verordnung zu Fluggastrechten zustehen. Schließlich beeinträchtige der vorverlegte Flug die Fluggäste genauso wie eine Verspätung oder Annullierung.
Anders soll dies nur dann sein, wenn die Passagiere der Airline rechtzeitig über einen geänderten Abflugtermin informiert waren. In Anwendung der EU-Verordnung 261/2004 hätte die Information mindestens 2 Wochen vor dem geplanten Abflug erfolgen müssen. Eine entsprechende Benachrichtigung konnte die Fluggesellschaft jedoch nicht nachweisen. Der Kläger erhielt daher eine Entschädigung in Höhe von € 400,00, da die EU-Verordnung bei Flugstreichungen über eine Entfernung von mehr als 1.500 Kilometern eine solche Summe vorsieht.
(AG Hannover, Az. 512 C 15244/10)]]></content:encoded>
<category>Rechtseinblicke</category>
<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 23:05:00 +0100</pubDate>
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			<title>AGB-Kontrolle von Vertragsformularen im Internet</title>
			<link>http://www.rechtskonzept.com/rechtseinblicke/rechtseinblick/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=8&#38;cHash=1bafa024e24626e75c3d15cb753937af</link>
			<description>Lädt man sich z.B. zum Verkauf seines Privatfahrzeugs einen Vertrag aus   dem Internet herunter, so...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Lädt man sich z.B. zum Verkauf seines Privatfahrzeugs einen Vertrag aus   dem Internet herunter, so unterliegt dieser Vertrag der Kontrolle nach den   Vorschriften der Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB-Kontrolle).
Für den Verkäufer heißt dies, dass er – teilweise sehr   strengen und käufer-freundlichen – Vorschriften des AGB-Rechts gegen   sich gelten lassen muss. 
Grundsätzlich ist eine Voraussetzung der Anwendung dieser Vorschriften über   die Allgemeinen Geschäftsbedingung, dass ein Vertrag für eine mehrfache   Verwendung formuliert wurde, bzw. mehr von dem Verwender gebraucht wurde. Das   OLG Oldenburg (<link http://app.olg-ol.niedersachsen.de/efundus/volltext.php4?id=5704 _blank>Urteil vom 27.05.2011, 6 U 14/11</link>) urteilte,   dass es bei einer Vorlage aus dem Internet für das Vorliegen diese Voraussetzung   bereits ausreiche, dass das entsprechende Vertragsformular von einem Dritten   für die mehrfache Verwendung formuliert wurde. Es sei dabei unerheblich,   dass der konkrete Verkäufer, dieses nur einmal selbst verwenden wird. 
Der streitgegenständliche Vertrag enthielt den folgenden Gewährleistungsausschluss   enthielt: “Der Verkäufer übernimmt für die Beschaffenheit   des verkauften Kraftfahrzeugs keine Gewährleistung“. Nach den AGB-Vorschriften   sind solche Klauseln, die Schadensersatzansprüche auch insoweit ausschließen   wollen, als dass sie sich auf Gesundheitsschäden oder auf ein grobes Verschulden   des Verkäufers beziehen, unwirksam.<br />   Der Verkäufer konnte daher vom dem Vertrag zurücktreten und der Kauf   war rückabzuwickeln, da das Auto einen – dem Verkäufer im Übrigen   unbekannten – Vorschaden hatte. <br />   Der Autokauf, bzw. Autoverkauf ist immer wieder Thema heiß diskutierter   rechtlicher Streitigkeiten, die oft erst im Rahmen eines Rechtsstreits entschieden   werden.<br />   Sie suchen einen Anwalt zum Thema Autokauf oder Autoverkauf? <link http://beta.rechtskonzept.com/?id=10 - internal-link>Wir stehen   Ihnen gerne zur Verfügung!</link>]]></content:encoded>
			<category>Rechtseinblicke</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 22:54:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Steuerliche Förderung energetischer Wohngebäudesanierungen</title>
			<link>http://www.rechtskonzept.com/rechtseinblicke/rechtseinblick/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=7&#38;cHash=db37e520b06666f52d4cd7b3856499ae</link>
			<description>Die Bundesregierung hat einen aktuellen Gesetzesentwurf zur steuerlichen Förderung   von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Bundesregierung hat einen aktuellen Gesetzesentwurf zur steuerlichen Förderung   von energetischen Sanierungsmaßnahmen an vor 1990 errichteten Wohngebäuden   vorgelegt (BR-Dr 339/11 v. 6.6.2011). Danach sollen Steuerpflichtige 10 % der   Sanierungskosten steuermindernd geltend machen können, wenn der Energiebedarf   des Gebäudes erheblich durch die Maßnahmen verringert wird. Das   der Zustimmung des Bundesrats bedürfende Gesetz soll bereits 2012 in Kraft   treten. ]]></content:encoded>
			<category>Rechtseinblicke</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 11:09:00 +0200</pubDate>
			
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